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Spannende Start-ups mit Sinn für Kunst

Der digitale Kunstmarkt entwickelt sich prächtig: Nicht nur ist der Zugang für Kunstinteressierte leichter geworden, zahlreiche Online-Kunstplattformen bieten zudem aufstrebenden Künstlern neue Kanäle, um ihre Kunstwerke zu vermarkten.

Wir stellen Euch im Folgenden spannende Start-ups vor, die der Onlinewelt Kunst in all ihren Facetten näher bringen möchten.

 

Dolffs Art

Die Foto Galerie Dolffs Art stellt zeitgenössische Fotografien von gehypten und aufstrebenden Künstlern aus. Die Fotokünstler heben sich dadurch ab, dass sie ihre Bekanntheit in Onlinemedien (Instagram, Flickr etc.) errungen haben und laut Dolffs “für den neuen Zeitgeist der Fotografie” stehen. In Zusammenarbeit mit den Künstlern erstellt Dolffs Art limitierte Editionen bisher unveröffentlichter Werke. Somit können unter dolffs.com die Fotoaufnahmen nicht nur betrachtet, sondern auch käuflich erworben werden.

 

JUNIQE

 „Art. Everywhere.“ lautet der Slogan der Lifestyle-Marke JUNIQE, die auf Poster und Leinwandbilder, aber auch Bettwäsche oder Notizbücher gedruckte Designs online verkauft. Ziel des Berliner Start-ups ist es, visuell anziehende, aber gleichzeitig bezahlbare Kunst zu bieten: ein gerahmtes Premium-Poster gibt es ab 27 Euro, ein Kissenbezug kostet 28 Euro. Dabei sind die Künstler handverlesen und die Designs jenseits der “Jedermannsdeko”. JUNIQE.de bringt Künstler mit Menschen zusammen, die ihren eigenen Stil zum Ausdruck bringen wollen.

 

 

 

Collasta

Das noch sehr junge Start-up aus Berlin verfolgt das Ziel, die Zusammenarbeit zwischen talentierten Künstlern zu fördern, und dabei die Begeisterung an ihrer täglichen Arbeit an Kunstinteressierte zu vermitteln. Collasta verkauft über ihre Online-Plattform limitierte und exklusive Kunstwerke verhältnismäßig preiswert von jungen und noch recht unbekannten Künstlern. Gleichzeitig erhalten die Kunden die Möglichkeit, einen Blick auf die Entstehungsgeschichte der Kunstwerke und die dahinterliegende Motivation der Künstler zu werfen.

 
 

ARTvergnuegen

Auf dem Kunstportal können sich Kunstinteressierte vor dem Kauf eines Werkes ausführlich über dessen Macher informieren, denn hier wird jeder Künstler durch ein aufwendiges Portrait vorgestellt. Neben einem ausführlichen Interview, besucht ARTvergnuegen jeden Künstler persönlich im Atelier und geben mit Fotos und einem Film Einblick in seine Arbeit. Um der Vorstellungskraft der Interessenten etwas auf die Sprünge zu helfen, lässt sich sogar ein ausgewähltes Kunstwerk über die ARTvergnuegen-App direkt in die eigenen vier Wände projizieren und „virtuell probehängen“.

 

UVE Art Collection

Das Start-up aus Berlin vermietet Kunstwerke auf Zeit und möchte Kunst damit auch für Leute zugänglich machen, die kein Geld für den Kauf haben. Mit dem Motto ‘sharing art is the new buying’ könnte UVE Art Collection ein neues Kunst-Zeitalter einläuten. Obwohl die Idee nicht ganz neu ist, unterscheidet sich UVE Art Collection laut Gründerin Greta Seeger von anderen Anbietern durch die Rolle des Kurators und die Qualität der Kunst. Bei den UVE-Ausstellungen denkt sich der Kurator ein Thema aus und akquiriert Künstler, die extra dafür neue Stücke produzieren.

 

artboxONE

artboxONE ist ein Online-Shop für Kunst und Design. Die Kunstwerke werden von zeitgenössischen, internationalen Künstlern auf Postern, gerahmten Bildern, Leinwänden, Galerie Prints und Lifestyle-Accessoires (Handyhüllen, Kissen) angeboten. Dabei verdienen die Künstler provisionsbasiert an jedem Kauf. Zudem können sich Kaufinteressierte bei der Motivwahl von Stil-Experten beraten lassen.

 

Wydr

Wydr.co macht das Smartphone zur Galerie und hat sich auf die Fahnen geschrieben, eine Art Tinder für Kunst zu etablieren. Nach dem Tinder-Prinzip präsentiert die App Werke zeitgenössischer Künstler, durch die sich der User per Wischgeste bewegt. So kommt man entweder direkt zum nächsten Kunstwerk oder kann ein Bild kaufen. Je nach Wunsch können im Vorfeld die Einstellungen der persönlichen Vorlieben für Kunst und Preis bestimmt werden. Der Katalog umfasst Kunstwerke von Nachwuchskünstler und etablierten Künstlern, die diese selbst einstellen und bepreisen.