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Das A und O für den perfekten Jungesellinenabschied

Feiern, lachen, tanzen! Ein Jungegessellinenabschied (JGA) ist dazu da, um der zukünftigen Braut einen außergewöhnlichen Tag zu schenken.

Gemeinsame Erlebnisse, die nicht nur Spaß machen, sondern auch unvergesslich bleiben sollen! Damit das klappt, geben wir euch ein paar Tipps und sogar eine Idee für den perfekten JGA:

1. Wissen wann

Es klingt geradezu filmreif: Der JGA, der direkt in der Nacht vor der Hochzeit stattfindet. Doch dieser Termin ist ein absolutes "No-Go"! Generell ist es wichtig, dass die Planerinnen sich rechtzeitig überlegen, wann dieser wichtige Tag stattfinden soll. Auch um sicher zu gehen, dass alle wichtigen Gäste zum JGA erscheinen können! Unser Tipp: Drei bis vier Wochen vor der Trauung, dann hat das Brautpaar noch ein bisschen Zeit, die letzten Vorbereitungen für den großen Tag zu treffen und Kater sowie Augenringen fallen nicht ganz so sehr ins Gewicht.

2. Nur mit Gästeliste

Ein Jungesellinenabschied ist etwas feierliches und oft auch etwas sehr emotionales! In diesem Sinne sollte man darauf achten, dass nur Gäste kommen, die der zukünftigen Braut auch wirklich nahestehen. Gäste, die die Braut erst einmal in ihrem Leben gesehen hat sind ebenso unangemessen, wie die Gäste, die bereits nach dem ersten Prosecco irgendwelche Dramen anzetteln.

3. Gratulieren statt blamieren

Wenn der Termin und die Gästeliste steht, geht es an die Planung. Hierbei ist nun besonderes Geschick gefragt! Denn ein JGA soll Spaß machen und der Zukünftigen zeigen, wie sehr man sich über ihr Liebesglück freut. Klar, lustige Aktionen oder Spiele dürfen dabei auch nicht fehlen. Doch ist es immer wichtig, dass es nicht allzu peinlich für die Braut wird. Es geht darum die zukünftige Braut zum Lachen zu bringen, nicht darum sie zu blamieren!

4. Nicht nach Schema F

Die Braut soll sich an ihrem JGA wohl fühlen, deshalb sollten die Planerinnen abwägen, was der Zukünftigen auch wirklich Spaß machen könnte. Nicht für jede ist der typische Partyabend mit dem Verkauf aus einem Bauchladen wirklich das Passende!

5. Kreativität ist gefragt

Der JGA soll ganz im Zeichen der Braut stehen. Deshalb sollten sich die Planerinnen im Vorhinein Gedanken darüber machen, was die Zukünftige gerne unternimmt? Hat sie ein bestimmtes Hobby, was sie schon immer einmal mit ihren Freundinnen teilen wollte? Oder ist sie der größte Lady Gaga Fan weit und breit? Egal ob Sportskanone oder Beauty-Queen, es geht darum den JGA möglichst individuell und persönlich zu gestalten, damit dieser Tag unvergesslich wird!

6. Auf Details achten

Planung ist alles! Das gilt vor allem bei einem JGA. Damit an diesem Tag alles rund läuft, sollte alles überlegt und abgestimmt sein. Party-Locations und Restaurants sollten vorher ausgekundschaftet werden, um ein schlechtes Essen oder langweilige Musik zu vermeiden. Und ganz wichtig: Das Reservieren nicht vergessen!

Dir fehlt die Idee?

Diese Tipps haben dir zwar einen Einblick gegeben, aber dir fehlt noch immer die Idee, für den perfekte JGA? Dann haben wir für dich die Lösung: der ArtNight Junggesellinenabschied!

Dieser JGA macht nicht nur garantiert jedem Spaß, sondern ist indivduell planbar und kann stattfinden, wo immer ihr das wollt. Ihr werdet nicht nur gemeinsam kreativ, sondern schenkt der zukünftige Braut ein persönliches, einfallsreiches und daher unvergessliches Erlebnis!

Hier gehts zum ArtNight Junggesellinenabschied.

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